Von Kindheit an war ich schon immer ein großer Büchernarr. Ich denke das habe ich von meiner Mutter übernommen, die für Literatur alles gegeben hat.
Wir hatten zu Hause ein riesiges Zimmer, welches voll stand mit Bücherregalen und einem gemütlichen Sessel, in dem man mit dem Buch in der Hand versinken und so in fremde Welten eintauchen konnte.
Pamuk sagte mal: „Man kann das Leben, diese einmalige Kutschfahrt, nicht neu beginnen, wenn es vorüber ist, aber wenn man ein Buch in der Hand hält, ganz gleich, wie schwierig es zu verstehen ist, kann man am Schluss zum Anfang zurückkehren, von vorn beginnen, um das Schwierige und damit das ganze Leben zu begreifen.“
Dazu paßt treffenderweise ein Zitat von Georg Philipp Friedrich Leopold Freiherr von Hardenberg:
„Genie ist das Vermögen,
von eingebildeten Gegenständen
wie von wirklichen zu handeln…“




































