Und heute spreche ich laut Deinen Namen
und zeichne Dein Gesicht
aus meiner Erinnerung
mit jeglicher Kontur.
Stunde um Stunde
die wiederkehrt vor meinen Augen
genau wie dein Duft und Atem
nah an meinem Hals.
So in all den dunklen Nächten,
die taghell erstrahlen
wenn die Sterne kommen
um aus dem Mond sich zu laben
und es schlafen die Blüten
halb vertrocknet
verbergend das Züngeln der Schlange.
Und ich fühle mich gefüllt
von Leidenschaft und Musik
im Rausch erlebt
Eine verrückte Taschenuhr singt
tote alte Stunden.
Ich spreche deinen Namen und zeichne Dein Gesicht
in all diesen dunklen Nächten,
und dein Name klingt
näher denn je und Dein Mund haucht mir Deinen Atem ein.
Und erzählt mir von deinen Gedanken
ohne dass eine Silbe deine Lippen verlässt.
Zärtlich streicheln deine Hände
das Vermissen
alleine um der Sehnsucht Willen
ergeben dieser Macht
Weit entfernt leuchten die Sterne
die mehr schmerzten als der sanfte Regen
der heute sanft mich einhüllt.
Bewusst werde ich Dich heute mehr lieben
als damals
im Auflösen der Nebel
in dieser Leidenschaft erwacht
wo Deine Hände mich zerpflücken werden.





































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