Ich spreche Deinen Namen und zeichne Dein Gesicht
in all den dunklen Nächten,
die taghell erstrahlen
wenn die Sterne kommen
um aus dem Mond sich zu laben
und es schlafen die Blüten
halb vertrocknet
verbergend das Züngeln der Schlange
Und ich fühle mich gefüllt
von Leidenschaft und Musik.
Eine verrückte Taschenuhr singt
tote alte Stunden.
Ich spreche deinen Namen und zeichne Dein Gesicht
in all diesen dunklen Nächten,
und dein Name klingt
näher denn je und Dein Mund haucht mir Deinen Atem ein.
Weit entfernt leuchten die Sterne
die mehr schmerzten als der sanfte Regen
der heute sanft mich einhüllt.
Bewusst werde ich Dich heute mehr lieben
als damals
im Auflösen der Nebel
in dieser Leidenschaft erwacht
wo Deine Hände mich zerpflücken

















































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