Flüchtig

Immer wieder mag ich es, wenn Musiktexte mich zum Nachdenken anregen.

Nach einem sehr intensiven Gespräch ist es heute der Text von diesem Lied:

http://www.youtube.com/watch?v=2VtPhoGNSTs

Du hast Angst, dass die Träume sich verflüchtigen, Angst vor der Einsamkeit der Nüchternen, vor der Bedeutungslosigkeit eines jeden flüchtigen Augenblicks des Glücks eines Süchtigen.

Wie kann man diese Angst aushalten, die einen immer wieder an den Rand eines Abgrunds bringt? Wie lebt man damit?
Vergißt man sie irgendwann und hält sich trotzdem daran fest?

Hier meine ich nicht nur die Sucht nach Drogen oder Ähnlichen. Süchtig kann man nach so Vielem sein. Süchtig nach dem Leben, nach der Liebe, nach dem nächsten Kick.
Auch da ist das Handeln so sehr von der Angst geprägt, Angst vor dem Verlust oder Angst vor der Verletzung.
Hilft es da nicht vielmehr, sich bewußt zu machen, dass es an einem selbst liegt, welche Bedeutung man dem Augenblick gibt?

Die Zeit rast. Und Glück ist wertvoll.

Über arsfendi

Ich bin ein seltsames Mädchen... Meine wilden Träume, die ich bis zum Morgen während dem Vollmond hab, werd ich für immer für mich behalten.
Dieser Beitrag wurde unter Gedankensplitter, Menschen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Flüchtig

  1. Miss*P schreibt:

    wunderbarer song – danke, dass ich ihn hier finden durfte ,)

  2. J. L. T. schreibt:

    Ui,

    dein blog im neuen frühlingskleid. gefällt mir!
    sonnige grüße

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