SeidenFaden

Würdest Du etwas vermissen?
Ein Leben geben für ein Gefühl?
Kennst Du dieses Sehnen?
Geben und nicht Nehmen?
Bis zum Mond und wieder zurück.
Ganz weit oben
ohne Seil und doppelten Boden
warte ich ganz leise
um dir nicht zu verraten
was ich selbst nicht weiß
und du nur fühlen kannst
wenn du es willst.
Kämpfen für das Wir
und bleiben im Ich.
Halten und doch so frei.
Stark in aller Schwäche.
Keine Fassade.
Ich zeig Dir meine Wahrheit
und damit meine Welt
nur für einen Augenblick
zwischen den Zeilen.
Alles hängt am seidenen Faden.
Umarme mich
und meinen Kopf in Deinem Schoß.

Über arsfendi

Ich bin ein seltsames Mädchen... Meine wilden Träume, die ich bis zum Morgen während dem Vollmond hab, werd ich für immer für mich behalten.
Dieser Beitrag wurde unter Liebe, Lyrik, Sehnsucht, Stille veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu SeidenFaden

  1. skriptum schreibt:

    Wow! Wenn diese Worte nicht berühren, dann wohl gar nichts …

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