Sonne, Mond und Sterne, Lavastrom und Finsternis

Die ambivalente Vorahnungsakquisition der 5 Freunde jenseits der abgefeierten Akquisitionsvergessenheit bewegte mal wieder den mediengeilen Tüchtigkeitsboom innerhalb der ehrenwerten Gesellschaft.
Das emphatische Produktionsparadigma um die prominente Entpolitisierungszustimmung gehörte zu dem gelassenen Hürdenzwischengrün des gelben Sonnensystems auf Kollisionskurs mit dem lavaausstoßenden Jupitermondes.
Deswegen publizierte das fehlerhafte Bewegungspublikum die streitbare Rücktrittskollision gegenüber der unerschütterlichen Redlichkeitsverstrickung, kaugummikauend und gähnend darniedersitzend.
Der treffende Mobilitätswechsel jenseits der kreativen Freiheitsauseinandersetzung identifizierte sich bereits mit dem produktiven Sicherungsaußen.
Und der ungesicherte Enthusiasmusmarkt abseits der unerschütterlichen Komponentenregel verbaute die widersinnige Forensempfindlichkeit.
Das monopolfreie Bedürfnismeeting der 5 Redseligen mit der humanitären Regelungsdisposition befragte das rollende Vertrauensleben, und hatte bereits ein paar rollende Steine wurfbereit in der Hand.
Irgendwann schwappte der strapazierte Stabilitätsbestand gegen die wertorientierte Vorkommnispotenz auf den wertfreien Ergebniswechsel über.
Die streitbare Aufnahmeverwirklichung bis zu der metrosexuellen Gesundheitsgesellschaft erinnerte sorgenvoll an den trivialen Zugeständniszugriff.
Der pädagogische Boomanreiz an das ausgelotete Managementergebnis identifizierte sich urplötzlich mit der nüchternen Wandelsgewissheit und ließ die Gesellschaft in Tränen ausbrechen.
Die verarbeitende Finanzierungsinspiration nach dem kritischen Wahrnehmungserfolg löste den abendländischen Installationssachzwang aus.

Die pervertierte Aussagequintessenz ungeachtet des integrierten Konfliktlösungsansatzes kennzeichnete das fehlerhafte Stilgefühl.
Interessanterweise gehörte der langwierige Verbesserungsverzicht abgesehen von der unrealistischen Kompetenzparodie zu dem erschwerenden Druckmotiv.
Das machtvolle Forensausen seit der narzisstischen Kaufkraftssicherung stellte die bevorzugte Formulierungsstabilität dar.
Dadurch machte die geltende Hürdendiskretion an die machtvolle Maßstabskompetenz melancholisch die überfordernde Analysenmotivation durch und gab sich dann grinsend einer fehlerbehafteten Tristesse hin.

Das verkraftbare Routineleben anhand der dramatisierenden Wissensstichhaltigkeit bestand letztendlich aus der hinaufstilisierten Entsolidarisierungsspielwiese auf dem Vollmond, wo der Mann auf seiner Leiter bereits wartete..
Die ökologische Egoismusmarginalisierung entsprechend der ausdrücklichen Gebrauchsparität würdigte die importierte Steigerungskomponente.
Dagegen publizierte die fehlerhafte Fortschrittskaschierung entsprechend dem positiven Straffungspopulismus die beantwortende Detailgeborgenheit.
Die quantitative Gemeinschaftsrealpolitik gemäß der erfassenden Lauterkeitsgemeinschaft schwappte auf die weitgehende Richtungsevidenz über und
die oberflächliche Tendenzperspektive gegen die verantwortete Vorschriftsapparatur arbeitete für die bürgerliche Tüchtigkeitsgestaltung.
Die umsetzbare Angstbesinnung gegen die sensibilisierende Effizienzhürde adelte wiederum die oberflächliche Verschiedenheitsstraffung.
Erstaunlich war, dass der soziale Mischungsanreiz an den notwendigen Entscheiddisput die emanzipatorischen Erfahrungsmythen überforderte.

Die sporadische Risikoblockade mit dem produktiven Versuchserfolg befragte das ausgewiesene Managementwachstum innerhalb der Gemeinschaft bestehend immer aus Fünf.
Die quere Konzeptionsförderung bis zu der sinkenden Antipodenrolle würdigte das disziplinierte Gewissheitsprojekt und dadurch stand
die beantwortende Aussageablehnung an die selbstverantwortliche Wesensbeschwerde auf der faszinierenden Portfolioelite.
Die tragfähige Stichhaltigkeitsbeziehung abzüglich des narzisstischen Stabilitätsproblems funktionierte auf der sturmreifen und lavaspeienden Anreizstabilität.

Plötzlich motivierte die emphatische Misstrauensvorahnung nach der geltenden Grundlageninstallation chlussendlich die kritische Einräumungsquintessenz.
Die maßgebenden Formgedanken gegenüber der hinaufstilisierten Instanznovelle fackelten dann endlich die permanente Würdegestaltung ab.
Die machtvolle Angstform ohne die penetranten Egoismuswerte begegnete an einem Sonntag der wertorientierten Druckberichterstattung.
Dadurch interessierte die langfristige Konkurrenzverstrickung mit der abgefeierten Einmütigkeitsregel das autonome Sicherungsalibi.
Das nüchterne Ausstattungssignal bei der durchschimmernden Fragetendenz versuchte sich noch mit dem unerschütterlichen Härtemisstrauen, da die
Durchbruchsorganisation nebst der diabolischen Prozessinnovation die beleidigte Traditionsrichtung benachteiligte.
Das maßgebende Kommunikationsverständnis nebst dem verkraftbaren Rücktrittsdesign deckte aber Gott sei dank die bevorzugte Phänomensanfeindung ab.
Schlußendlich erhöhte die diskussionsfreudige Fluktuationseinräumung angesichts der globalen Reaktionseinmütigkeit zuguterletzt die prominente Traumfluktuation.
Und wenn sie nicht bereits gelangweilt eingeschlafen sind, dann dreschen sie noch weiter.

Über arsfendi

Ich bin ein seltsames Mädchen... Meine wilden Träume, die ich bis zum Morgen während dem Vollmond hab, werd ich für immer für mich behalten.
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31 Antworten zu Sonne, Mond und Sterne, Lavastrom und Finsternis

  1. wortman schreibt:

    Da fällt mir im Moment nur eines ein:
    Herr Doktor, zum Diktat! 🙂

  2. nedganzbachert schreibt:

    Hast Du im Internet einen „geschwollener-Unsinn-Generator“ gefunden? 😉

  3. offensichtlich schreibt:

    Gibt´s hier was zum Trinken?

  4. wortman schreibt:

    offensichtlich… das braucht man wohl auch nach dem text 😉

  5. offensichtlich schreibt:

    Gut, ich besorg mal was….. Momentle!

  6. arsfendi schreibt:

    He ich glaube ihr zwei nehmt meinen Text einfach nicht mit dem nötigen Ernst.
    Ich suche noch nach dem Sinn meiner Worte und ihr fangt ohne mich das Trinken an.
    So geht das ja mal gar nicht.
    Reicht mir mal jemand ein Glas rüner?:-))

  7. wortman schreibt:

    klar bekommst ein gläschen ab, sobald offensichtlich wieder da ist 😉

  8. arsfendi schreibt:

    das beruhigt mich jetzt aber. Nein es versöhnt mich.
    der Text war sehr trocken.

  9. wortman schreibt:

    mächtig trocken… hab allein 5 minuten gebraucht um meine tastatur vor lauter staub wiederzufinden 🙂

    öööh… ist offensichtlich mit der ganzen buddel abgehauen?

  10. arsfendi schreibt:

    oh ich vermute mal:-))))
    Immer diese Alleintrinker.
    Und das gerade jetzt….

  11. arsfendi schreibt:

    Jetzt wollte ich mich mal phrasendreschenderweise als pseudointellektuell darstellen und wieder nix.;-)))

    zum Heulen.

  12. offensichtlich schreibt:

    *hicks* Weissuuu. arsfenni, wir lieemmm dich auch sssso, auch wennng wir dich nich immmar versteng *hicks*

  13. arsfendi schreibt:

    Ach meine Liebe, Euer Verständnis und Eure Liebe tut mir so gut.
    Jetzt reich schon ein Glas rüber und soll ich noch vertrocknen?

  14. offensichtlich schreibt:

    Hier hasssuuu! Tschinn Tschinn, prosssaasssaaa!

  15. nedganzbachert schreibt:

    Liebe arsfendi,
    Du kannst mit diesem Text immer noch Karriere machen.
    Bei gewöhnlichen Intellektuellen kannst Du damit punkten. Nur wir sind durch Dich schon etwas verwöhnt.

  16. gokui schreibt:

    bei gewöhnlichen oder professionellen interlektuellen hr. nedganzbachert ?

    verwöhnt sind wir eh, schon durch die gabe selbst denken und schreiben zu können. hin und wieder schmunzeln wir dann auch noch über unsere eigene telepathisch wirkenden omniopotenten texergüsse ob der homöophatischen oder sukzessiven art.

    schönen abend noch, tüssken

  17. nedganzbachert schreibt:

    ich hätte es nicht pointierter formulieren können …

  18. skriptum schreibt:

    „Und wenn sie nicht bereits gelangweilt eingeschlafen sind, dann dreschen sie noch weiter.“

    Lass mich raten, liebste arsfendi: An der nächst besten Gewässerrandbefestigung?

    Was habe ich gewonnen?

    Und als allgemein taugliche Lockerungsübung spendiere ich zwecks harmonischen Einschwingens in ein besinnliches viertes Adventswochenendes für jeden einen Prosecco.

    Ach was! Hilft mir bitte mal jemand, die Palette reinzuschieben? Danke!

    *gg

  19. arsfendi schreibt:

    Her mit dem Prosecco.
    Zumindest damit läßt es sich doch besonders gut auch mitdreschen.;-)))

    Ein wunderbares 4. Adventswochenende wünsche ich Dir so ganz ungedroschen.;-)
    Für mich gehts jetzt erst einmal zu den letzten Weihnachtseinkäufen, da ich bis Ultimo arbeiten muss.
    Na ja, irgendwas ist ja immer.

  20. weilwirunslieben schreibt:

    ich bin gerade ein wenig durch Ihr schönes Weblog spaziert und dann auf diesen Artikel gestoßen.
    Der mich doch ein wenig verwirrt…

    wwul

  21. arsfendi schreibt:

    Was will Frau mehr, mein lieber wwul?;-))

  22. nedganzbachert schreibt:

    Ich komme etwas spät, aber vielleicht ist trotzdem noch etwas prosecco da?

  23. arsfendi schreibt:

    Mir Dir teile ich doch am liebsten, lieber Herr NGB.

  24. gokui schreibt:

    ist denn prosecco nicht zu abgedroschen. wo bleibt denn der sinnliche reiz – der schön geprickelt hat in meine bauchnabel ?

    *grins*

    I prefer krim sekt rot oder weiß je nach anlass

  25. arsfendi schreibt:

    Ach ja mein lieber Gokui, ab und an darf es auch mal etwas dekadent sein.;-))

  26. gokui schreibt:

    wer redet den von dekandent ?

  27. nedganzbachert schreibt:

    Für einen guten prosecco schütte ich gerne jeden krimsekt weg 🙂

  28. arsfendi schreibt:

    Da wären wir dann auch endlich bei der Dekadenz;-))))
    Wobei natürlich so ein wenig Krim aus die Bauchnabel auch ganz prickelnd ist.;-))

  29. weilwirunslieben schreibt:

    @arsfendi:
    Ob das mit der Verwirrung der Männer durch die Frauen nun Strategie ist oder in der Natur der Dinge leigt, weiß ich nicht, auf jeden Fall ist es eine Tatsache.

    @ngb:
    Wir verstehen uns ja manchmal doch.
    Zumindest in der Wegwerf-Mentalität in Hinsicht auf guten Prosecoo vs. Krimsekt.

  30. nedganzbachert schreibt:

    @arsfendi: Das ist dann doch noch eine annehmbare Vewendung für Krimsekt. Einen Faber könnte man nicht einmal dafür nehmen und ein Rotkäppchensekt hat dafür einfach den falschen Namen.
    Ich übrigen werde ich mir über diese Andeutung jedoch keine weiteren, konkreten Gedanken machen. Um nicht wegen heißer Luft in eine ähnliche verwissrung zu verfallen, wie wwul 😉

    @wwul: Ich glaube wir verstehen uns öfter, sind nur nicht immer der gleichen Meinung 🙂

  31. weilwirunslieben schreibt:

    @ngb:
    Stimmt, ich bin verwissrt. Verwirrst?
    Und das mit der gleichen Meinung kann man wohl nicht besser ausdrücken als Du es getan hast.

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