Jenseits der Zeit

Es war mal wieder einer dieser verfluchten Tage. Nichts gelang wirklich und nur das Wissen, dass heute morgen schon gestern sein würde, hielt wenigstens mein Kreuz gerade im Vorwärtsgang.
An solchen Tagen seh ich über mir schon die Geier wartend über mir kreisen, erwartungsvoll der fetten Beute um sich daran gut zu tun.
Nur bin ich kein süßes Gift, kein guter Lügner und fordere niemanden heraus.
Heute war es nur eine kleine Schwäche, die ich mir morgen vielleicht schon wieder verziehen habe im Anbetracht des Wahnsinn der eigenen Paranoia, mir selbst geschuldet.
Sei still, zeig keine Schwäche, bleib hart und unfassbar.
Ich such mich gerade selbst um vor mir davonzulaufen indem ich mich zweifelnd verrenn.
Morgen ist alles anders oder auch nicht.
Ostern. Ich glaube daran liegts.

Über arsfendi

Ich bin ein seltsames Mädchen... Meine wilden Träume, die ich bis zum Morgen während dem Vollmond hab, werd ich für immer für mich behalten.
Dieser Beitrag wurde unter Ostern, Paranoia, Schwäche, Verwegenes veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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