NEin

Sie war müde. Wie immer nach solchen Tagen, wo jedermann etwas von ihr wollte und das Zerren kein Ende nahm.
„Frau V., die Präsentation muss in einer Stunde fertig sein.“ „Wo bleiben die Zeichnungen und die nächste Sitzung ist morgen um 18:00 Uhr.“ „Warum wird die Timeline nicht eingehalten?“
Fragen über Fragen und dazwischen das Telefonklingeln, welches mit schrillem Ton an ihren Nerven rieb.
„Frau V. steht schon alles in der Datenbank, ich finde was nicht.“ „Mama hast du schon eingekauft und wo ist eigentlich mein Kleid?“
In ihrem angespannten Körper vibrierte es beängstigend. Das Blut quälte sich scheinbar wie eine angedickte Masse im schnellen Fluss durch jeden Winkel ihres Körpers.
Das Herz schlug, weil es schlagen muss, im gleichen Maße, wie sie sich selbst den Befehl gab zu funktionieren, wie auch immer.
Wie um sich selbst den Vorschub zum Weitergehen zu geben, streckte sie sich kurz.
Es war wie ein Kampf gegen sich selbst, sich noch nicht eingestehend, dass es auch Grenzen gibt.
Die Zigarette glühte im Aschenbecher vor sich hin, mit kurzen Unterbrechungen, wenn sie einen schnellen Zug davon nahm.
Zuviel Kaffee tat sein Übriges.
Irgendwie schien es ihr, als würden die Aasgeier sie schon umkreisen, nur auf einen günstigen Moment wartend, um im Sturzflug nach der Beute zu greifen.
Müde rieb sie sich über die Augen und verspürte den Wunsch einfach wegzugehen, um alles hinter sich zu lassen, vorher abschüttelnd, was als Ballast untragbar war.

Er las ihre Mail morgens, während er seinen ersten Kaffee genoss und das Ei mal wieder gelungen die richtige Konsistenz aufwies.
Zuerst wollte er sie gar nicht öffnen und lieber gleich dem Müll übergeben. Der Absender verhieß nie etwas Gutes. Stets zu viele Worte von Theatralik umhüllt, die eh an ihm abprallte, weil die Realität sich anders gab.
Sie schrieb in kurzen Sätzen, ganz anders als in diesem anderen Leben oder er erinnerte sich willentlich falsch.
Fast kalt wirkten die drei Zeilen, was ihn im ersten Moment erstaunte und im nächsten ein Kopfschütteln abverlangte.
Er konnte sich kaum mehr an sie erinnern, nur ganz verschwommen an die Umrisse ihres Gesichts. Unwesentliches mit der Behaftung der Bedeutungslosigkeit, wurde als Datensatz gezippt um es schnell mit der Escapetaste zu entsorgen.
Wer war sie überhaupt?
Sein Leben verlief in einem ruhigen Fahrwasser, nach eigenen Vorstellungen geplant und dementsprechend nach eigenen Wünschen gelebt.
Unruhe aus einer Erwartungshaltung heraus sich ergebend lag noch nie in seinem Akzeptanzbereich.
Was wollte sie überhaupt?
Nicht mehr als eine Fremde, die unaufgefordert eine Spamnachricht durch den Äther schickt.
Trotzdem konnte er sich ein Grinsen nicht verkneifen. So sehr er auch die Buchstaben verdrehte und vertauschte, der Verwegenheit tat es keinen Abbruch.
War überhaupt etwas?
Die Wut war nicht schlecht und die allumfassende Gleichgültigkeit noch besser, in dieser Verbannung im Nichts.
Es gab Wichtigeres.

„Nein!“
Sie packte nur das Nötigste. Und das Blut bahnte sich immer noch viel zu schnell seinen Weg durch ihren Körper, während Tom Waits „if I have to go“ vor sich hin röhrte.
Sie musste weg. Einfach nur raus, um zu laufen, in der Hoffnung, dass dort ein kräftiger Wind weht, der auch diesen letzten verdammten Gedanken aus ihrem Kopf vögelt.
So oder so oder eben ganz anders.

Über arsfendi

Ich bin ein seltsames Mädchen... Meine wilden Träume, die ich bis zum Morgen während dem Vollmond hab, werd ich für immer für mich behalten.
Dieser Beitrag wurde unter Gedanken, Gedankensplitter, Gleichgültigkeit, Hass, Nichtigkeit, Sarkasmus, Schwäche, Stille, Verwegenes, Wut, Zärtlichkeit veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

38 Antworten zu NEin

  1. k2u schreibt:

    Ja

    Den Kaffee verschüttet. Das Frühstücksei geschlabbert. Die Augen gerieben.
    Einfach weiter gemacht, weil es weiter gehen muss, bis zum Ende dieser Tage.
    Die Prinzessin aufs Abstellgeleis geschoben, mal eben abgehoben und zurück.
    Tagesgeschäft hin und her und wieder nichts, außer dem, was sonst schon war.
    Irgendwann die Erlösung. Das Telefon stumm und die Flasche offen. Vorhang zu.

    Alles abgehakt. Alles dran gegeben. Alles los gelassen.

    Spieglein an der Wand.
    Scherben in der Hand.

  2. arsfendi schreibt:

    Ja, nein und ganz anders.
    Ja, wenn alles so einfach wäre.
    Nein, selbst Schuld, wenn die Schwere aller Leichtigkeit vorgezogen wird.
    Das macht irgendwann sogar die Schlampen müde. Selbst wenn sie irgendwann in grauer Steinzeit als Prinzessin im Hinterhof die Sterne gezählt haben. [Sterntalers Märchen]

    Ich hätte heute auch liebend gern alles drangegeben. Verdammter Tag mit all diesen elendigen Tagesgeschehen.
    Aber es geht immer weiter, wie auch immer.
    Daran halte ich fest.

    Wie sagt Houellebecq so treffend: „Sogar wenn man nichts mehr vom Leben zu erhoffen hat, bleibt immer noch etwas zu befürchten. “
    Da machen dann auch die paar Scherben in der Hand nichts aus.

    Aber wenigstens gehen Kaffeeflecke bei der nächsten Wäsche wieder raus und hinterlassen keine sichtbaren Spuren.

  3. k2u schreibt:

    OsterEi

    Scherbenflecken gehen nie mehr raus. Da sind nur noch Löcher im Geflecht. Allemal unsichtbar, wenn mensch dicht genug heran geht. Quasi aus und in Luft aufgelöst. Verflogen.

    Houellebecq trifft nichts, außer dass er sich selbst in die Eier tritt. Treffsicher. Schier unbegreiflich, wie das gehen soll, aber es funktioniert. Es liest sich amüsant und lässt sich freien Herzens liegen lassen, wo und wann es ausgelesen ist. Für den nächsten Armleuchter, Wanderprediger oder Nichtigtuer. Ein Kultautor deswegen. Dem breiten Publikum gehuldigt.

    Nun denn: Ostern.

    Die Geschichte mit dem gedopten Sohn des Allerheiligsten war nicht schlecht, wenn auch unvollständig: Er war kein Schwarzer, sondern eine Frau. Wer sonst hätte so viele Zechpreller zum Abendessen einladen können, um sie an die eine oder andere Brust zu nehmen. Damit verkommt die Vorstellung wieder einmal zu einem einzigen Fruchtbarkeitsritual, der nackten Selbsterhaltung dienend: Kehret ein im Schoß der Vielfaltigkeit.

    Wenn’s Freude macht
    und die Sonne lacht,
    es Wonne verschafft
    und die Meute gafft.

    Einerlei.

  4. arsfendi schreibt:

    Houellebecq sehe ich etwas anders. Vielleicht deswegen, weil ich keine Angst davor habe die Welt so zu sehen wie sie wirklich ist, mit all dem leid der Menschen, die so zerrissen sind zwischen Wunsch und Wirklichkeit.
    Als typischer Einzelgänger erscheint er selbst auf der einen Seite dermaßen verzweifelt aber auf auf der anderen Seite vermag er immer wieder genau dieses Gefühl der Fremdheit einer Welt auszudrücken, welches mir immer mehr widerstrebt.

    „Falls es jemanden gibt,
    der mich liebt, auf Erden oder in den Sternen,
    sollte er mir jetzt ein kleines Zeichen geben.
    Ich spüre die Anfänge einer sich anbahnenden Katastrophe[…]
    (Das Streben nach Glück)

    Die Wahrheit war schon immer verdammt gemein und ungnädig allemal.

    Ostern.

    Zumindest hat einer der Zechpreller noch seinen alles vergebenden Kuss bekommen. Selbst er war eingeladen obgleich seines Verrats.
    Und das Lamm stand immer schon für Wehrlosigkeit.
    Über die Eier grübel ich noch ein wenig. Aber immerhin war der hase das Symbol der Fruchtbarkeitsgöttin Aphrodite.
    Somit schließt sich der Kreis in aller Einfältigkeit.

    Bei mir verfliegt so schnell nichts. Scherben werden gefegt und wenns bedeutungsbehaftet genug, dann klebt zumindest Uhu fast alles.

  5. k2u schreibt:

    Gekittet.

    Wenn der Uhu fast alles klebt, was kleistert dann die Eule? Womöglich die verflogenen Nichtigkeiten all der umfassenden Einfältigkeit. Weiß der Kuckuck.

    In etwa so einfältig, wie zu glauben, die Welt so zu sehen, wie sie „wirklich“ ist, und dann auch noch keine Angst davor haben zu müssen, weil das „Leid der Menschen“ als der Ausdruck „wirklicher Verzweiflung“ gilt neben dem Wunsch, die nächste Katastrophe – als Manifestation der ungnädigen Wahrheit – herauf ziehen zu sehen.

    Die süßsaure Essenz all dessen passt derweil in den Schnabel eines Kolibris. Und wenn wir den mit den Flügeln schlagen sehen können – in Zeitlupe, dann sei uns das Zeitliche gesegnet.

    Hält. Fest.
    [Einen Hauch von unbegründetem Enthusiasmus ausmachend.]

  6. arsfendi schreibt:

    Das Wissen hatte der Geier.
    Du nennst es Einfältigkeit, ich halte mit Mut dagegen.
    Denn was nützt es sich der Wirklichkeit zu verschließen um sich nicht selbst der Illusionen zu berauben.
    Seifenblasen, nichts als Seifenblasen. Und die kann man nicht einmal kitten.
    Das Schlechte der Welt ist doch bereits schon Manifestation an sich.
    Feigheit ist es allemal dem nicht ins Auge zu blicken. Und doch immer wieder gern genommen.

    Die FlowerPowerzeit mit all dieser Unbedarft ist schon längst vorbei.
    Also warum keinen Spiegel?
    Weil man darin vielleicht etwas vom eigenen Enthusiasmus, mag er auch noch so unbegründet sein, erblicken könnte?
    Was nicht sein darf, ist nicht?

    Mein Glas war schon immer halb voll. Und ich werde aufpassen, den Rest nicht zu verschütten. Den weißen Tauben geschuldet.

  7. k2u schreibt:

    Weisheitskadaver

    „Das Wissen hat der Geier“ gefressen. Herausgeschält aus den Überresten des traurigen Gelehrten, der – im Vertrauen auf die wohl gefällige Spiegelung – los stampfte, das Heiligtum zu erobern. Bei den Einheimischen heißt das: Fata Morgana. Und eine solche ist „wirklich“ als Abbild einer überhitzten Projektion und zugleich „unwirklich“ als Ausdruck einer Illusion. Kein gegensätzlicher Dualismus, vielmehr zwiespältige Immanenz. Für Ortsunkundige.

    Darf sie sein oder nicht sein?
    Die heiße Luft schert das weniger als nichts.

  8. arsfendi schreibt:

    Oh nein, komm mir nicht mit Fata Morgana.
    Denn ich erwidere darauf mit meinem Hang zur Transzendenz, als Mittel zum Zweck, hier überhaupt das Erdenken der Existenz des „Guten an sich“ möglich zu machen.

    Immanenz? Nein!
    Wenn damit das Verbleiben in Grenzen möglicher Erfahrungen gemeint ist.
    Grenzen kann man verschieben und sogar aus Unmöglichem das Mögliche machen.

    Enthusiasmus als heiße Luft halte ich persönlich für noch heißere von Letzterer.
    Nenn es meinetwegen Mut der Verzweiflung. Nur so läßt es sich das zu ertragen.
    Und warum nicht dann mit Begeisterung nach vorne schauen und sogar sich selbst ins Gesicht.

    „Die Enthusiasten haben nie Recht, die Skeptiker immer. Dafür schaffen nicht sie, sondern jene das Neue.“{Marcuse]

  9. k2u schreibt:

    In überschwänglicher Transzendenz
    erdachte Existenz kann “Gut an sich sein” oder auch „Böse per se“, weil schwer zu überprüfen ist, ob die Erscheinungsformen grundlegenden Prämissen des physikalisch Machbaren genügen. Mit Verlaub: Ich vertraue auf die Falsifizierbarkeit. Allemal heißt „jenseits der sinnlichen Erfahrung liegend“ nicht zwangsläufig „mit dem Bekannten völlig unvereinbar“. Insofern ist etwas heiße Luft über der Wüste mit etwas „bewusstseinserweiterndem Durst“ keine schlechte Grundlage für einen Adlerflug über die Abgründe der Grenzen.

    [Nie und immer := Nichts ist schlimmer]

  10. arsfendi schreibt:

    Bei „erdacht“ kommt bei mir immer das „ausdenken“ in den Verdacht.
    Und das sehe ich bei der Transzendenz nicht, denn damit wäre genau diese eine aufgestellte These von vorneherein der Falsifizierbarkeit zugänglich.
    Und das scheint mir persönlich auch mit verlaub zu einfach.
    Was nicht machbar ist, wird machbar gemacht.
    So leicht gibt man sich wohl nicht geschlagen.

    Überhaupt liegt ja alles in eigener Hand. Und wenn die Welt heute schwarz ist [verifizierbar?!] male ich sie mir morgen bunt an.

    Und he, kann es sein, dass hier der Pessimist auf den Optimisten trifft?
    Nicht immer müssen sich Abgründe auftun.

    NIE und IMMER. Genau das sage ich doch. Ein Vielleicht ! hört sich manchmal sogar richtig gut an.

  11. N.N. schreibt:

    Was für ein geiler Satz:
    „Einfach nur raus um zu laufen, in der Hoffnung, dass dort ein kräftiger Wind weht, der auch diesen letzten verdammten Gedanken aus ihrem Kopf fickt.“

    Wenn der Wind das schafft, fange ich an zu laufen. Sofort.

    Du schreibst gut, Arsfendi. Aber ich sehe immer noch Diskrepanzen, wenn du versuchst dich in den Protagonisten Mann reinzudenken.
    Als Frau schreibst du wie du selbst fühlst.
    Deine männlichen Protagonisten sind fast immer unterkühlt und distanziert.
    Das macht es für den Leser schwierig zu diesem einen Zugang zu finden.
    Aber er erscheint im Text wenigstens konsequent, was von der rationalen Seite immerhin positiv zu bewerten ist.
    Das mag der Grund sein, warum die Protagonistin am Ende laufen muss.

  12. arsfendi schreibt:

    Ich möchte Dir bedingt recht geben.
    Ich bin kein Kopfmensch, Mann schon gar nicht.
    Da mag es möglich sein, dass sich Diskrepanzen einschleichen, vielleicht auch ganz bewußt.
    Rationalität ist sehr viel mehr mit Konsequenz verbunden als jegliche Handlung aus dem Bauch heraus.
    Ob das aber immer mit Kühle einher geht, mag dahingestellt bleiben.
    Aber schade insbesondere für mich, wenn es mir textlich nicht gelingt, dem Leser eben zu diesem einen Zugang zu verschaffen.

  13. N.N. schreibt:

    Rationalität muß nicht gleich Konsequenz bedeuten.
    Es scheint nur, die Protagonistin läuft vor etwas davon oder aber sie sucht nach etwas was sie mit Rationalität nicht finden kann.
    Demzufolge kann aber auch ein Bauchmensch für sich gesehen immer auch konsequent sein.
    Nur wird ja das Ziel im Text nicht näher definiert.

  14. arsfendi schreibt:

    Das ist auch nicht die Intention des Textes, – ein Ziel zu definieren.
    Das wichtigste Wort ist das „NEin“.
    Der rationale Umgang damit, erscheint mir von Seiten der Protagonistin nicht gegeben. Denn wie Du schon sagst, sie läuft mit Diesem NEin davon oder eben vor diesem Wort.
    Ich denke gerade darüber nach ob bei ihr nicht „Akzeptanz“ viel besser paßt.

  15. N.N. schreibt:

    Dann lese ich etwas anderes. Die Frau hier akzeptiert nicht. Sie gesteht sich ja nicht einmal ihre eigenen Grenzen ein.
    Du sagst das nein ist das wichtigste Wort. Und das treibt sie in die Flucht.
    Wenn sie es akzeptieren würde, würde sie anders damit umgehen.Angenommen, sie stellt die Frage: Hilfst du mir? Und sie erhält ein klares nein darauf, bedeutet das Wegrennen kein akzeptieren sondern es zeigt, dass sie nicht damit umgehen kann und möchte sich dem auch nicht stellen.

  16. arsfendi schreibt:

    Oh je.

    Bei dieser Frage und der klaren Antwort muss sie doch akzeptieren. Ihr bleibt doch gar nichts anderes übrig.
    Und das Wegrennen ist die Konsequenz daraus. Ich denke ich habe beim Schreiben an einen Schutzmechanismus gedacht.
    Wie hätte sie sonst damit umgehen sollen? Eventuell noch einmal „bitte“ sagen?
    In meinen Augen ist ein Nein eine klare Antwort, deren Akzeptanz sich darin äußert eben nicht hinzugehen um dagegen anzukämpfen.

  17. N.N. schreibt:

    Nein,diese Protagonistin würde nicht noch einmal bitte sagen.
    Sie rennt los um sich vom Wind die gedanken aus dem Kopf vögeln zu lassen.
    Für mich ein Zeichen,dass ihr der Stolz geblieben ist.

  18. arsfendi schreibt:

    Ja, der Stolz ist eine sehr wesentliche Komponente, denke ich.
    Gerade dann wenn die Antwort, so wie im Text eindeutig ist.

  19. Rabe schreibt:

    Eine interessante Diskussion.
    Es kommt mir vor, als wäre der Text ganz bewußt etwas unterkühlt geschrieben.
    Du schreibst sonst sehr viel gefühlvoller. Es bleibt hier sehr viel im Dunklen.

  20. arsfendi schreibt:

    Ein bisschen was soll ja schließlich auch der Phantasie des Lesers überlassen bleiben.

  21. Rabe schreibt:

    Ich wünsche der Protagonistin, dass sie nie außer Atem kommt, Arsfendi.

  22. arsfendi schreibt:

    Guter Rabe, ich bin mir sicher, meine Protagonisten werden so schnell nicht außer Atem kommen.
    Ab und an mal eine kleine Verschnaufpause sei gestattet und dann gehts weiter.

  23. Rabe schreibt:

    Eine kurze Rast sollte sich jeder gestatten. Dann geht es mit frischem Wind noch mal so schnell weiter.

  24. N.N. schreibt:

    Nabend Arsfendi,
    ich komme nochmal auf den Stolz zurück. Die Protagonistin schreibt eine Mail an einen Menschen,der sie als Fremde ansieht?
    Das erscheint mir etwas unlogisch im Zusammenhang mit dem Stolz.
    Im Text steht zwar,dass sie Ballast abwerfen will,aber hätte der Stolz sie nicht eher gehindert?

  25. arsfendi schreibt:

    Ich denke, da tickt die Protagonistin etwas anders.
    Stolz und Stolz sind zwei verschiedene Paar Schuh. Es hängt immer davon ab, auf welchem Terrain man sich bewegt.

  26. arsfendi schreibt:

    Verlorengegangene Kommata hoffentlich nun hier zu Genüge gefunden.

  27. arsfendi schreibt:

    Wie heute bereits schon gesagt mein Lieber, gelobe ich natürlich Besserung. Ohne gekreuzte Finger und so.;-)
    Wie immer schonungslos zu der Närrin. Ich kanns ab.

  28. arsfendi schreibt:

    Kommentar entfernt!
    Und von weiteren dieser Art bitte ich abzusehen.

  29. Stephan schreibt:

    Nabend Sabine,

    nur als kleiner Hinweis, unter wordpress gibt es eine Filtermöglichkeit, wo Du generell bestimmte Kommentare ausschließen kannst, unter anderem auch bereits bekannte Emailadressen. Das Problem ist damit dann auch behoben, wenn man bereits vorher schon einen Komentar unter dem jeweiligen Namen freigeschaltet hat.

    LG Steph

  30. arsfendi schreibt:

    Dank Dir Steph. Gefiltert hab ich zwar, aber da scheint dann doch etwas durchzurutschen. Aber so wird er halt stetig erweitert.

    Lieben Gruß Sabine

  31. Stephan schreibt:

    Hattest Du jetzt vor Schreck den ganzen Blog gesperrt?IoI
    Unter Diskussion kannst Du den Filter dann so einstellen, dass Du entweder eine Mailbenachrichtigung bekommst oder aber Kommentare direkt unter Spam fallen.
    Das klappt auch ganz bestimmt.

    LG Steph

  32. arsfendi schreibt:

    Nein. Ich musste nur ein paar Dinge umstellen und sollte einiges entfernen. Und da es bei mir an der Technik dann etwas hapert, dauerte das alles .
    Da muss schon anderes passieren, was mir eventuell einen Schrecken einjagen könnte.;-))

  33. Stephan schreibt:

    Hatteste Ärger wegen eines copyrights?

    Wie wäre es mit Spinnen? Die jagen noch den meisten Frauen einen Schrecken ein.

    LG Steph

  34. arsfendi schreibt:

    Ne, ne, was Du auch immer gleich denkst.;-)))
    Ich sollte nur im Blogroll einen Link entfernen.
    Nicht mehr und nicht weniger. Muss ja schließlich alles seine Richtigkeit haben.

    Mit Spinnen kannst Du mir so gar keine Angst einjagen.
    Nur vor Bienen und Wespen bin ich stetig auf der Flucht.
    Da kenne ich kein Pardon und mißachte auch alle guten Ratschläge, bezüglich Ruhe zu bewahren.
    Soll heißen, da werde ich glatt hysterisch.;-))

  35. Stephan schreibt:

    Typisch Weib mit Angst vor den kleineren Dingen.
    Du weißt aber schon, dass Wespen gerade dann stechen, wenn sie Gefahr spüren?

  36. arsfendi schreibt:

    So kennt man Dich;-))))
    Was sollte mir an Größerem Angst einjagen? *lach
    Du weißt doch, als typischer Löwe neige ich eh zum Größenwahn.;-))

  37. Stephan schreibt:

    War das nicht der Elefant, der sich vor der Maus fürchtet? Nu komm mal nicht mit der Löwenausrede.;)

  38. arsfendi schreibt:

    Ok, ich gebe es ja zu, bei Mäusen streike ich auch.
    Na ja, und das mit dem Löwenmut ist zugestanden auch sehr weit hergeholt.

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