Roter Mond

Über arsfendi

Ich bin ein seltsames Mädchen... Meine wilden Träume, die ich bis zum Morgen während dem Vollmond hab, werd ich für immer für mich behalten.
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13 Antworten zu Roter Mond

  1. Wortman schreibt:

    Der Einstellung schließ ich mich an 😉
    *ziggianzünd*

    Wünsche dir ein frohes Osterfest, Lady Arsfendi.

  2. arsfendi schreibt:

    Jetzt musste ich ja doch am frühen Morgen schmunzeln, mein lieber Herr Wortman.
    Ich trink auch gerade meinen ersten Kaffee und rauch die erste Zigarette.;-)

    Auch Dir und Deiner Liebsten schöne Ostertage mit viel Sonne.

    Und läuft alles bestens in der neuen Heimat?

  3. Rabe schreibt:

    „geistige Mittelmäßigkeit kleiner Triumphe sich schaffen…“

    Dieser Satz liest sich wirklich gut.
    Menschen, die nie das Feuer in sich spüren, die sich weigern es zu spüren, leben in dieser Form ein armseliges Leben.
    Für mich sind diese Menschen bemitleidenswert.
    Dann doch lieber mal tief in die Scheiße packen, die Hände waschen und pfeifend weitermachen.
    Denieß deinen Kaffee und die Zigaretten, Arsfendi.

  4. Wortman schreibt:

    Was gibt es Feineres als einen Morgen mit einem Lächeln zu beginnen? 🙂

    Hab mich schon super eingelebt. Läuft soweit alles prächtig.
    Heute musste ich allerdings erfahren… diesen Osterfeuer-Brauch, wie wir ihn in Norddeutschland zelebrieren, kennt man hier unten in Bayern gar nicht 😦
    Nix mit Osterfeuer, Bierbude und Bratwurststand… *mööp*

  5. bruni kantz schreibt:

    Mit Leidenschaft leben und nicht in der Herde laufen.
    Selbst denken und nicht die anderen mitdenken lassen, weil das „selbt tun“ so anstrengend ist.
    Das Schwarze der Nacht ebenso wie die Helle des Tages lieben.
    Im Grau noch die Weite entdecken.
    Jeden Tag aufs Neue das Glück spüren , tatsächlich leben zu können.
    Die Mittelmäßigkeit nicht annehmen.

    Ach, das wäre gut und Dein roter Mond denkt auch so, obwohl er andere Worte dazu benutzt.

    Wichtig ist es aber auch, sich selbst und sein Denken immer wieder zu untersuchen, manchmal zu zweifeln und dann neu zu denken.
    Nicht selbstgefällig werden – weil man anders ist.

    Liebe Grüße

  6. arsfendi schreibt:

    Deine Worte gefallen mir. Genau das ist es was ich meine.
    Stagnation ist nichts für mich. Ich würde daran kaputtgehen.
    Deswegen ist dieses sich immer wieder neu überdenken ein sehr wesentlicher Aspekt.
    Immer wieder Reformation, auch mal etwas Verrücktes tun und nicht bereuen müssen etwas nicht getan zu haben, das nenne ich Leben.
    Leben mit Leidenschaft.
    Und egal auch was andere denken und sagen.

    Liebe Grüße auch an Dich.

  7. bruni kantz schreibt:

    Ich habe Deine Zeilen in meinem Gästebuch gelesen und nun wollte ich über Dich wissen, wie Du Dich beschreibst. Seltsam finde ich Dich wahrhaftig nicht. Ich finde Dich echt und echt ist immer auch gut. Eine Fälschung wäre schlecht und unwahr.

    Du hast bestimmt oft erfahren müssen, daß die Leidenschaft auch wirklich und wahrhaftig Leiden schafft. Blaue Flecken verblassen und wenn sie ganz blass geworden sind, dann vergißt man sie. Sind es blaue Flecken auf der Seele, dann sieht es anders aus…

  8. arsfendi schreibt:

    Ja, manchmal ist das so, und trotzdem möchte gerade ich das nicht missen.
    Ich denke die Leidenschaft gibt man ja selbst und somit gibt man sich auch jeden einzelnen von diesen blauen Flecken. Das gehört dazu und vielleicht ist deswegen ja auch das Leben so derart spannend.
    Lieber einmal zu intensiv.
    Und wie Du so treffend sagst, die blauen Flecken verblassen.
    Und am Ende bin ich froh, wenn ich sagen kann, dass ich nicht bereuen brauch, etwas nicht getan zu haben.
    Vielleicht manchmal etwas zu impulsiv, immer aus dem Bauch heraus.
    Manchmal auch die Ratio außeracht lassend, aber egal.
    Das Leben ist auch mit blauen Flecken herrlich.

  9. valentiner schreibt:

    Nachdenklich sitze ich hier und rauche. Wo bleibt mein Kaffee? 😉

  10. arsfendi schreibt:

    Guten Morgen Herr Valentiner,

    wie jetzt, hat Heike den Kaffee noch nicht gebracht?
    Ich glaube ich muss mal ein ernstes Wort mit ihr reden.;)

    Ich hab Euch Beide ja richtig beneidet. Die Stimmung auf den Bildern in Heikes Blog spiegelt Vieles wider.
    Das nächstemal schmuggel ich mich heimlich in Heikes Auto, so neben Attilla. Ich koch dann auch den Kaffee. *g

    Liebe Grüße!

  11. valentiner schreibt:

    Nein, war nicht Heikes Schuld. Ich war nur zu blind. Er dampft ja noch auf ihrem Blog. Hab jetzt also auch Kaffee.

    Was das Schmuggeln betrifft, will mir scheinen, als seiest du nicht die Einzige, die darüber nachdenkt. Das könnte ziemlich beengt zugehen.

  12. arsfendi schreibt:

    Du meinst Attilla denkt auch darüber nach?
    Ja ich glaube der Gute hat mich noch in allerbester Erinnerung.*g

    Nein Heike, nicht wegen der Hundedecke.;-)))))

    Aber ich glaube, er würde mir schon ein Plätzchen abgeben.

    Laß Dir den Kaffee gut schmecken.

  13. valentiner schreibt:

    Attilla würde sich über dich sicher freuen. Aber es gibt wohl noch mehr, die sich gern mitschmuggeln lassen würden.

    > „Laß Dir den Kaffee gut schmecken.“
    Mach ich, danke.

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