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Sie weiß was du magst
sie ist Kurtisane und Eroberin zugleich
die Wirklichkeit verschmilzt zu einem Traum
Licht und Klang
Kunst und Musik
kindlicher Freimut im Glanz ihrer Augen
Dämonen, keine Engel
tanzen auf der Nasenspitze ihres Geistes
atemlos jagen wir durch die Nacht
im Rausch wie glühende Lava
pulsiert das Blut unter der Haut.

Gerade habe ich die Nacht noch in meinen Adern
Du hast meinem Sirenengesang gelauscht
die Dunkelheit gab mir Macht
Dich einzuhüllen, Dich zu befreien
Um mich zu verlieren
wie ein Stein, der aufbricht und erblüht
schwebend,
weil Glücklichsein immer ein wenig
über dem festen Boden der Erde beginnt.

 

Manchmal wünschte ich,
ich hätte mehr Zeit
als nur dieses eine verdammte Leben.
Land in Sicht?
Nein, ich suche noch den Horizont.

Ich wünsche mir einen Moment.
Ein kurzer Moment reicht.
Ein Moment um zu fühlen
ein Moment für die Sinne
ein Moment für den Genuss
und dann einen Moment für das Begehren.
Lass mich in diesem Moment
alles von dir aufsaugen
was für die Zeit danach reicht,
wenn die Vergangenheit beginnt,
die immer jedem Moment folgt.

Über arsfendi

Ich bin ein seltsames Mädchen... Meine wilden Träume, die ich bis zum Morgen während dem Vollmond hab, werd ich für immer für mich behalten.
Dieser Beitrag wurde unter Alltagswahnsinn, Liebe, Lyrik, nothing more, Sehnsucht, Zärtlichkeit veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu

  1. Wortman schreibt:

    Bei diesem Lächeln… welch Mann könnte da dieser Eroberin widerstehen? 🙂

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